Dienstag, 3. Juli 2018


Das Meer und seine Wellen
Sitzen wir am Strand und schauen auf das Meer hinaus. Da kommen die Wellen und brechen und sprudeln auf uns zu. Dieser Prozess wiederholt sich immer und immer wieder. Die Höhe und Wucht der Wellen ist abhängig vom Wind. An windigen Tagen sind sie hoch, laut und kräftig an sonnigen Tagen klein und leise und sanft.  Wir können uns an den Strand setzten und dieses Phänomen beobachten. Beide Naturphänomene ziehen uns an. Wir lieben es, die Kraft zu beobachten und auch die Ruhe. 
Beide Phänomene beobachten wir auch auf unserem Weg mit Gott. Mal wirkt Gott mit Kraft – er ist ganz klar spürbar. Ein anderes Mal wirkt Gott ganz sanft, wir müssen ihn suchen, in den kleinen winzigen Momenten des Alltags. Bei beiden Phänomenen ist der Wind der heilige Geist dafür verantwortlich. Bei kräftigem Wind und bei einer kleinen sanften Brise. 
Wir dürfen dabei erkennen – Gott wirkt nicht nur stark sondern auch sanft. Er ist in beiden Momenten gegenwärtig. Wir sind geliebt von ihm nicht nur im Sturm sondern auch bei kaum Wind. Zentral von Bedeutung ist, nicht den Mut zu verlieren, auf diese Wellen zu schauen. Zu vertrauen, auch bei sanften Wellen, Gott ist da. Im Moment wirkt er still und leise. Aber er hat alles im Blick. Er ist gegenwärtig. Sein heiliger Geist ist da. 
Wenn wir Gott in allen Bereichen unseres Leben einladen und uns darin üben auf das Meer seiner Gegenwart zu schauen, dann werden wir tiefer erkennen, dass er wirkt und zwar ohne Unterlass und Pause. Gott ist da mit Wind!
Setzen wir uns an täglich an diesen Strand und stellen wir fest welcher Wind weht.


Samstag, 23. Juni 2018

 

Fussball mit Gott 
In der Beziehung mit Jesus verhalten wir uns oft wie eine unentschlossene  Fußballmannschaft. Wir lassen uns innerlich regelrecht hin und her schleudern. Wir laufen ohne Ziel  von einer Seite zur anderen.  Mit uns  wird "gespielt". Jesus möchte nicht, dass unser Herz zwischen zwei Mannschaften hin und her "geschleudert" wird. Wir sagen immer wieder „ja“ zur "Mannschaft  Jesus", aber nur mit dem halben Herzen oder mit noch weniger. So können wir keine Siege nach Hause tragen. Die Ernte für das Himmelreich ist dadurch geringer. Im Sport entscheidet sich Sieg und Niederlage durch entschlossene Fussballer mit Herz! Persönliche Siege mit Gott erringen wir durch Entschlossenheit für die Sache Jesu!
Wenn wir Gott nachfolgen wollen, dann bittet er uns um ein ganzes „Ja“. Jesus ist auch keinen halben Weg gelaufen. Er bittet uns, dass wir ihm unser volles „Ja“ des Herzens geben. So sind wir geschützt und gewappnet für alles was in unserem Alltag auf uns zu kommen mag. Jesus nimmt unser „Ja“ ernst. Um diese „Ja“ müssen wir täglich neu kämpfen. Zusätzlich hat uns Gott ein Hilfsmittel zur Seite gestellt, damit wir siegreich sein können: Sein lebendiges Wort.

Wenn wir sein Wort in uns aufnehmen, dann schützt es uns vor den Unsicherheiten in unserem Herzen. Bauen wir so einen Altar in unserem Herzen. Schaffen wir einen Ort an dem wir Jesus immer finden, an dem wir wissen, da ist er. Lernen wir mit seinen Worten zu argumentieren. Entscheiden wir uns seine Argumente zu benützen und ihnen mehr Gewicht einzuräumen als den Argumenten die wir sonst so hören. Lassen wir uns nicht hin und her schupsen, sondern suchen wir stets die Gottesfurcht, d. h. sein Handeln, seine Absicht in allem was uns begegnet.
Wenn wir momentan vor dem Fernseher sitzen und die WM anschauen,was erhoffen wir uns von den Mannschaften? Entschlossenheit und Siege! 
Was erhoffst du für dein Leben? Entscheide Dich für Gott und lebe Entschlossenheit mit Siegen. 

Samstag, 16. Juni 2018









Den eigenen Weg mit Gott gehen
Wir Christen dürfen voller Mut und Kraft, den Weg gehen, den Gott uns führt. Wenn wir uns sicher sind, nah mit Gott zu leben, dann dürfen wir mit Vollmacht und Sicherheit unsere Wege gehen. Gott möchte nicht "zaghafte" Christen. Gott möchte Christen mit Durchschlagskraft. Gott gibt uns die Kraft  Glaubensschritte zu setzen. Dabei lebt der Christ in Abhängigkeit von Gott und vertraut auf seinen Weg den er führt. Auf diesem Weg sind wir siegreich. Gott ist die Versicherung, die wir Christen in jeder Situation in Anspruch nehmen können. Brauchen wir Rückhalt, ist es auch von Vorteil sich den Weg von geistlichen Begleitern, die nahe an und mit Gott leben, bestätigen zu lassen. Lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen oder verunsichern. Sie werden viele Stimmen hören – das Wichtigste ist: Gottes Stimme zu folgen! Meine Schafe hören meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. (Joh 10,27)
Was heißt konkret nah an und mit Jesus unterwegs sein:
Dazu benötigt der Christ eine tägliche persönliche Gebetszeit, in der es zu einem Dialog mit Gott kommt.
Von Vorteil ist, wenn der Christ in enger Begleitung  durch einen Priester oder Seelsorger, ect. ist.
Des Weiteren ist es angeraten, regelmäßig eigene Sünden vor Gott zu bekennen. Übung  zu entwickeln und zu gehen im Erkennen der eigenen Sünden und Schwächen. 
Das Lesen von christlicher Literatur und das Hören von christlichem Input von außen, ist Teil des Alltags.
Austausch und Umgang mit Menschen die mit Gott leben ist angeraten. 
Viele Christen hören Gottes Stimme, aber geben ihr kein Gewicht. Sie zweifeln an ihrer Fähigkeit Gottes Stimme zu hören. Nein liebe Christen! Glauben Sie an sich und an Gottes Stimme. Er führt Sie und Sie können sie hören! Laden Sie den heiligen Geist ein – er ist  uns gegeben- dann gehen sie mutig Ihre Schritte. Bleiben Sie dabei immer eng an und mit Gott verbunden! So haben Sie unterwartete Durchschlagskraft.




Samstag, 9. Juni 2018








Ball spielen 
Sehr viele Menschen haben Freude am gemeinsamen Ball spielen. Die Spieler sind dabei in Bewegung, sie kommunizieren, sie „arbeiten“ zusammen, jeder macht „Fehler“.  Sie sind füreinander da und vieles mehr. Die größte Freude entsteht, wenn der Ball möglichst gut und sicher unter Kontrolle gehalten werden kann. In der Folge entsteht ein gemeinsames ausgedehntes Zusammenspiel. Die Perfektion ist dann erreicht, wenn diese Interaktion keine Anstrengung mehr erfordert und „Tricks“ noch eingebaut werden können.  
Wo stehen wir im „Zusammenspiel“ mit unseren Mitmenschen? 
Sicher mit jedem Menschen an einem anderen Punkt. Mit dem einen gelingt das Zusammenspiel, mit dem anderen etwas weniger und mit dem Letzten beginnen wir nicht einmal zusammen zu spielen. 
Was möchte Gott von uns Christen im Zusammenspiel mit unseren Mitmenschen? Möchte Gott die Verweigerung des Spiels, oder möchte Gott die Perfektion? „Wer erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf dass sich miteinander freuen, der da sät und der da erntet.“(Joh 4,36)
Gott kennt alle „Stadien“ des Zusammenspiels. Die Verweigerung ist nicht Gottes Weg. Gott verweigert sich auch keinem Menschen. Er ist der Schöpfer des Menschen und immer für jeden Menschen offen. Gott gibt keinen Menschen auf und so ist es auch die Aufgabe eines jeden Christen allen Menschen das „Spiel“ anzubieten. Durch das „Zusammenspiel“ kann Ernte erbracht werden und Freude entstehen. 
Wohin wir uns im „Zusammenspiel“ entwickeln ist von beiden Spielern abhängig.  Jeder Spieler macht Fehler! Wir sind alle der Erlösung durch Gott bedürftig. Hauptsache wir geben uns selbst und unsere Mitspieler nicht auf. Gott begleitet uns im „Spiel“. Freude hat Gott und wir die Spieler, je mehr Zeit, Kraft , Liebe, Fürsorge, Hoffnung und Mut wir in das „Zusammenspiel“ investieren. Je mehr diese Fähigkeiten zum Tragen kommen, desto mehr kann das „Zusammenspiel“ von uns Menschen Früchte wie Freude, Liebe, Geborgenheit, Fürsorge, Respekt, Anerkennung und  Akzeptanz  tragen.
Gott ist in dieser Bewegung und Auseinandersetzung zwischen uns Menschen gerne unser Ratgeber, Helfer, Begleiter, Ansprechpartner und Freund. Nehmen wir Gott in die Mitte unserer „Spielkameraden“.  Mit Gott geben wir nicht  auf, mit Gott finden wir neue Wege, mit Gott geht die Kraft nicht aus, mit Gott sind wir immer sicher, mit Gott können wir im „Zusammenspiel“ mit unseren Mitmenschen viel für unser Leben ernten. 

Gott ist mit uns und macht uns Mut!

Dienstag, 5. Juni 2018









Schmerz und Verletzungen
Kein Mensch erlebt nicht Schmerz und Verletzungen seiner Seele durch das Leben und seinen Anforderungen. Wir Menschen machen Fehler und sind den Fehlern unserer Mitmenschen ausgeliefert. Die Frage ist – wie gehen wir mit diesen Verletzungen um? Geben wir ihnen eine Bedeutung? Lassen wir in unserem Wissen zu, dass diese tag -täglich stattfinden?  Nehmen wir uns Zeit den Schmerz dieser kleinen oder auch großen Wunden wahr zu nehmen? Was tun wir, damit diese Wunden heilen können und nicht größer werden oder sich infizieren?
Gott will uns von Schmerzen und Verletzungen heilen und befreien. 
Siehe ich will sie heilen und gesund machen und will ihnen dauernden Frieden gewähren (Jer 33,6)
Zu aller erst ist es von Wichtigkeit diese Verletzungen und den damit verbundenen Schmerz wahrzunehmen. Geben wir diesem Bewusstsein ausreichend Zeit. Lassen wir den ganzen Schmerz zu. 
Ein nächster Schritt wäre vor Gott damit zu gehen. Kommen wir darüber mit Gott in Kontakt. Lassen wir Gott zu uns sprechen. Nicht selten entdecken wir, dass tiefe und alte Gefühle bzw. Verletzungen mit dem heutigen Empfinden in Verbindung stehen. Nehmen wir diese Erkenntnisse mit hinein in das konkrete heutige Erleben. 
Bitten wir in der Folge Gott um seine Hilfe in der Bewältigung dieser Verletzungen. 
Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen die da Leid tragen. (Jes, 57,18)
Schließen wir Gott in diesen  Heilungsprozess mit ein wird er uns leiten und führen in ihrer Bewältigung. Er wird uns Hilfe zukommen lassen, wenn wir aktive Schritte setzen. Wir werden uns öffnen müssen. Durch das Gebet eröffnen sich Türen, an die wir selbst nie gedacht hätten. Dabei werden innerliche Schritte der Versöhnung notwendig sein.
Praktische Hilfe speziell für Christen sind Wege der Versöhnung (Sakrament der Beichte), Vergebung aussprechen, persönliches Gebet empfangen, Empfang der Sakramente, um Fürbitter bitten. 

Der liebe Gott ist jeder Zeit bereit uns neuen Frieden zu schenken. Er kann viel mehr als wir es ihm zutrauen. Er kennt jede Verletzung und wird sie zur rechten Zeit an sein heilbringendes Licht bringen. 


Dienstag, 29. Mai 2018

Freundschaft

Wir  brauchen Freundschaften im Leben. Was macht gute Freundschaft aus? Kümmern wir uns um Freundschaften? Wissen wir um ihre Bedeutung? Wo hat Freundschaft Grenzen? 
Wir können dankbar sein für unsere Freunde. Freunde sind Menschen die unser Leben begleiten, unterstützen, unsere Persönlichkeit und Individualität achten. Es sind Menschen denen wir vertrauen, in ihrer Gegenwart fühlen wir uns sicher, auch Kritik oder Zurechtweisung zerstört die Verbundenheit nicht. 
Freundschaft entsteht und wächst nicht von alleine. Freundschaft entwickelt sich und sie ist im Fluss. Freundschaft benötigt Zeit und Energie. Freundschaft ist ein Geben und Nehmen. Je mehr man selbst bereit ist zu geben, umso mehr Potential hat die Freundschaft.  Das von sich Geben in Wort und Tat schafft „Raum“ in einer Freundschaft. Es entsteht „Raum“ für Gemeinsamkeit, „Raum“ für Versöhnung, „Raum“ für Freude und „Raum“ für gemeinsames Leid tragen und ertragen. 
Nennen wir nur die Menschen "wahre Freunde",  die diese Eigenschaften aufweisen. Wir dürfen „wahre“ Freunde von "allgemeinen" Freunden unterscheiden. Es ist sogar wichtig diese Unterscheidungen zu treffen. Wir werden immer wieder feststellen, dass wir uns in Freundschaften irren, dass Freundschaften gelegentlich auch zu Ende gehen.
Wir dürfen unsere Freundschaften prüfen, in Frage stellen und beenden- wenn persönliche Grenzen unser Herz bedrücken. 
Die wichtigste Freundschaft in deinem Leben ist die zu Gott!  Diese Freundschaft gilt es zu aller erst zu pflegen und zu leben. Durch diese Freundschaft gewinnst du viele wahre Freundschaften hinzu! Durch die Freundschaft mit Gott entdeckst und lernst du Freundschaft zu leben, zu prüfen und zu genießen. Wer den Herrn fürchtet hält rechte Freundschaft, wie er selbst, so ist auch sein Freund (Sir 6,17).

Mich selbst beschäftigt dieses Thema gerade sehr. Schmerzlich nehme ich Abschied von manchen Freundschaften. Es tut weh festzustellen, wenn man sich geirrt hat, wenn man erkennt manche Freundschaften "tragen" nicht und gehen zu Ende.
Das Gute dabei ist, es entsteht Raum für neue "wahre" Freundschaften. Das Loslassen ist wichtiger Bestandteil des Lebens. "Wahre" Freundschaften bleiben bei Schmerz, bei Leid und im Konflikt. 
Gott ist ein Gott der Beziehung und nimmt uns in seine Schule. Werden wir seine Schüler - die Beziehungen werden reicher und erfüllter. Nur Mut!

Ein treuer Freund, ist eine Arznei des Lebens und es werden ihn finden, die den Herrn fürchten (Sir 6,16)

Donnerstag, 24. Mai 2018


Jesus die Sonne

Wir sehnen uns alle nach der Sonne. Steht die Sonne am Himmel lebt es sich leichter,  fröhlicher und beschwingter. Zeigt sie sich lange nicht, dann sinken wir, die einen langsam, die anderen schnell innerlich hinunter. Ganz langsam still und leise sehen wir in der Folge die Dinge die uns begegnen mit negativeren Augen und das Negative nimmt so sukzessive  überhand. Lange bemerken wir diesen Prozess nicht. Er schleicht sich so ein und plötzlich macht es sich bemerkbar. Wir reagieren darauf zuerst mit Unglauben. Wir wollen es nicht wahr haben. Wir wollen es weg drücken. Im nächsten Schritt merken wir: es lässt sich nicht weg drücken. Im Gegenteil es wird immer stärker. Dann beginnen wir "schwindelig" zu werden. Wir versuchen mit eigener Kraft auszubrechen, aus dieser Spirale nach unten die nicht stoppen will. So zieht das Gewitter am Himmel und in unserer Seele auf. Es beginnt zu krachen und zu donnern. Nichts scheint mehr zu funktionieren. Das Licht ist weg. Der Regen folgt, die innerlichen und äußerlichen Tränen fließen. Jetzt ist der Moment gekommen, wo uns nichts mehr einfällt. Wir wissen nicht was wir machen sollen und können. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als auf externe Hilfe zu bauen. Jetzt ist es an der Zeit, sich nach der Sonne auszustrecken. Jetzt sind wir weich gekocht, hilflos, biegsam und hilfsbedürftig. 
Gott sei dank gibt es einen Weg eine Hoffnung: es ist Jesus!
Gott lässt diese Hilflosigkeit zu, damit wir endlich nicht mehr auf eigene Kräfte bauen, sondern uns in seine Arme bewegen, uns von ihm helfen lassen. Wir denken: was ist das für eine Herausforderung in diesem Zustand auf seine Hilfe zu bauen. Er ist doch so weit weg. Er lässt dies alles zu! Wozu das ganze? Warum änderst du diesen Zustand nicht sofort und gleich wenn du allmächtig bist? 
Tauchen wir in IHN ein, dann wird er uns still und leise alle Fragen beantworten. Er wird uns führen, uns helfen, uns zu neuen Wegen auffordern. Zusätzlich schenkt er Weisheit, welche Wege zu gehen sind, uns trösten, uns Kraft geben. Er wird uns Leute an die Seite stellen, die uns helfen, unsere Tränen trocknen und vieles Mehr. Gott sorgt sich um alles und uns geben was wir brauchen. Verlassen wir nur nicht den Weg auf IHN zu bauen. So überstehen wir jeden Sturm der uns im Alltag begegnet.

In den letzten Monaten beschäftigte ich mich viel mit meinen Finanzen. Ich musste meine Finanzsituation "neu" regeln. Im ersten Schritt suchte ich nach all den Einsparmöglichkeiten in meinem Leben. Zusätzlich war ich ständig damit beschäftigt, wie ich zusätzliche finanzielle Einnahmen generieren könnte. Mein Tag war blockiert mit diesem Thema. Jedoch kam kein Friede, keine Entlastung, keine Entspannung in mein Herz und meinen Kopf. 
Ich sah keinen Ausweg, es zog mich nach unten, ich war nicht fähig zu entspannen-innerlich "packte ich gegenüber Gott aus" -es blitzte, donnerte und regnete.
 Bis ich "kapitulierte" und Gott endlich in Anspruch nahm. Gott forderte mich heraus, dass er mein Finanzvorstand werde. Ich sein Kind, er der Vater der für mich sorgt. Ich in "Abhängigkeit" von Ihm - aber frei und ohne Sorge.
Ich bin dankbar diese Last nicht mehr tragen zu müssen. Solche und ähnliche Situationen begegnen uns täglich - nehmen wir Gott - unserer persönliche Sonne in Anspruch. Er ist gut!