Samstag, 12. Januar 2019
Geldsorgen?
So viele Menschen haben Geldsorgen. Manche ganz zu Recht - manche vielleicht auch nicht. Was will Gott für uns diesbezüglich?
Glaubst du es ist seine Absicht, dass wir Geldsorgen haben? Glaubst du, er interessiert sich nicht für dieses Thema?
Das Thema Geld spielt an vielen Stellen in der heiligen Schrift eine Rolle.
Gott möchte unser Versorger sein. Dazu ist es notwendig dass uns bewußt ist - unser Geld ist Gottes Geld. Wir sind die treuen Verwalter. Alles empfangen wir aus seinen gütigen Händen - dank der persönlichen Arbeitskraft die Gott uns schenkt, dank des Arbeitsplatzes den wir gewissenhaft mit Gottes Hilfe besetzen. Die Liste kann unendlich weitergeführt werden.
Folgende Fakten dürfen unseren Umgang mit Geld begleiten:
Gott möchte nicht, dass wir Mangel leiden!
Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr je Mangel gehabt? Sie sprachen: Nein, keinen (LK 22,35)
Gier nach Geld soll nicht unser Tun bestimmen:
Er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. (1 Tim. 3,3)
Wer Geld liebt, bekommt nie genug, wer den Luxus liebt, hat nie genug Einnahmen- auch das ist Windhauch. (Pred. 5,9)
Gott möchte, dass wir unser Geld teilen:
Sie sollen wohltätig sein, reich werden an guten Werken, freigebig sein und was sie haben mit anderen teilen. (1 Tim. 6,18)
Gott segnet dein Geben:
Du sollst ihm etwas geben und wenn du ihm gibst, soll auch dein Herz nicht böse darüber sein; denn wegen dieser Tat wird dich der HERR, dein Gott, segnen in allem, was du arbeitest, und in allem, was deine Hände schaffen. (5. Mose 15,10)
Setze Gott als den Verwalter deines Geldes ein und Du wirst erkennen, wie väterlich er für Dich sorgt. So kannst du Wunder erleben! Er wird sorgen, dass für das tägliche Wohl gesorgt ist und Du keinen Mangel erleidest.
Ja, es kostet Mut dieses Thema Gott abzugeben. Aber es gibt keinen besseren Verwalter deines Geldes. Zusätzlich kannst du Wunder erleben.
Montag, 7. Januar 2019
Was zeichnet ein Sportlerherz aus? Einige Eigenschaften dieser Menschen sind: sie bewegen sich gerne, sie haben eine Leidenschaft, sie arbeiten an ihrem Körper mit Ausdauer, suchen danach siegreich zu sein, entwickelt sich immer fort, schenken ihrer Sportart Zeit, teilen gerne seine Leidenschaft mit anderen Menschen, sind offen für die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Sportgeräte und neueste Erkenntnisse, folgen Vorbildern, lassen sich von Trainern beraten, und achten auf ein ausgewogenes Leben.
Alle Sportler, die sich mit diesen Wesensmerkmalen angesprochen fühlen können sicher sein, sie haben gute Voraussetzungen in der Beziehung mit Gott sich zu Hause zu fühlen. Gottes Absichten für unser Leben decken sich mit denen eines Sportlerherzens.
Gott liebt unsere Leidenschaften, Gott wirkt an uns immer ganzheitlich, er liebt wenn wir mit ihm ausdauernd werden, für Gotteserkenntnis benötigt es auch Zeit, Gott schenkt uns neue Erkenntnisse, stellt uns Vorbilder des Glaubens zur Seite und zielt immer auf ein ausgewogenes glückliches Leben in dem Körper, Seele und Geist zur Entfaltung kommen.
Als übergeordnete Eigenschaft hat ein Sportlerherz Ziele im Blick. Es möchte irgendeine Sporttechnik neu erlernen oder seine bisherigen Kompetenzen verfeinern. Hat ein Sportlerherz kein Ziel wird die Motivation für die Ausdauer, für die Leistung und das Voranschreiten schwerer fallen.
Gott hat auch Ziele mit jedem Einzelnen von uns. Er führt uns nicht ziellos – nein er möchte Wege mit konkreten Zielen uns gehen lassen. Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6).
Sein Ziel ist neue Wahrheit für uns selbst und für unsere Mitmenschen. Zusätzlich ist sein Ziel das Leben. Ein Leben in Dankbarkeit, ein Leben in Frieden, ein Leben mit Zuversicht, ein Leben in Abhängigkeit von ihm, ein Leben mit tiefer Freude, ein Leben mit Freunden an unserer Seite, ein Leben das sich ständig verändert und offen ist für neue Entwicklungen und Strömungen.
Alle Leidenschaften in unserem Leben nicht nur der Sport haben die Möglichkeiten dieses Sportlerherz in uns zu formen. Wissen wir um dieses Potential in unserem Alltag und entwickeln wir Leidenschaften mit Sportlerherz. Daran zu arbeiten und sich weiter mit Zielen zu entwickeln trainiert auch unsere Beziehung zu Gott. Gott sucht Sportlerherzen für sein Reich! Gott möchte uns ein Leben voller Sinn, Wahrheit und Leidenschaft schenken.
Dienstag, 1. Januar 2019
Wir Christen haben einen sehr wichtigen Auftrag – den Frieden zu suchen und zu leben.
Wir sind umgeben von Unfrieden. Unfrieden in den Familien, Unfrieden in der Welt, Unfrieden im Dorf, Unfrieden in der Arbeit ect.
Es geht aber nicht nur um den Unfrieden zwischen den Menschen und Nationen. Es geht auch um den innerlichen persönlichen Frieden. Der Friede mit meiner Person, der Friede mit meinen Lebensumständen, der Friede mit meinem Alltag, der Friede mit meiner Vergangenheit etc..
Lass ab vom Bösen und tu Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.! (PS 34,15)
Wie können wir dem Auftrag dem Frieden nachzujagen konkret in unserem Alltag gerecht werden?
Dazu gibt es viele mögliche Bausteine:
Vergebung
Versöhnung
Gebet
Fasten
Gespräch
Zeit für Gott haben
Sakramente empfangen
Ruhe suchen und finden
Persönliche Aussprache
Gebet empfangen
Innerliche Not mitteilen
Hilfe annehmen
Lobpreis praktizieren
Der Auftrag lautet : wir sollen diesem Frieden nachjagen! Dieses Ziel bedarf der hohen Priorität in unserem Leben. So weit es euch möglich ist haltet mit allen Menschen Frieden. (Röm 12,18)
Sind wir um diesen Frieden bedacht, mit allem was wir dazu beitragen können, dann ist uns dieser zugesichert. Es ist ein viel tieferer Frieden- ein Frieden den die Welt- so nicht geben kann. Ein Frieden der unser ganzes Sein erfüllt, bestärkt und bejaht. Gott wird sich den Menschen die Frieden stiften in besonderer Weise offenbaren.
Haben wir diesen Frieden schon mal gekostet, werden wir immer hungriger danach werden. Lassen wir nicht nach diesem Ziel täglich in Wort und Tat nachzujagen.
Wo Friede herrscht, wird von Gott für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. (Jak 3,18)
Montag, 31. Dezember 2018
Liebe Leser,
Ich wünsche von Herzen ein fröhliches Neues Jahr - voller Farben und Offenheit für die Fülle des Lebens. 2018 war für mich ein sehr ereignisvolles Jahr. Ich habe den Block im Februar eröffnen können. Auch meine Homepage mit Vision ist online gegangen. Jetzt bleibt all dies Gottes Werk -ich freue mich auf das was kommen und entstehen wird.
Weitere Texte werden folgen. Eines Tages wird man sie gesammelt bestellen können. Herzliche Einladung in mein FamilyHome zu kommen um Gott Zeit zu schenken. Wenn wir unsere Zeit zu Gottes Zeit machen dann ist nichts verloren, Abenteuer beginnt und Gott kann in unserem Leben vieles bewirken, wovon wir in der Stille träumen.
Haben wir Mut und Vertrauen auf IHN.
Freue mich von euch zu hören oder euch zu sehen
Herzlich Melanie
Freitag, 21. Dezember 2018
Die Muschel lebt im Süss und Salzwasser. Manche Muscheln liefern uns das Perlmutt. Es ist die innerste Schicht gewisser Muscheln.
Perlmutt ist in seiner Eigenschaft sehr hart. Es dient zum Schutz gegen Fressfeinde. Das Perlmutt leuchtet und schillert in unterschiedlichen dezenten Farben. Es wird zur Verzierung in Möbel bzw. zur Fertigung von Schmuck etc. verwendet.
Sind wir Gottes Perlmutt, erweisen wir uns als „hart“ – als treue Kinder Gottes, die sich nicht bei der ersten Gelegenheit den Glauben „fressen“ lassen, wird Gott sich selbst kümmern uns zu „schmücken“.
Er selbst ist unser aller erster Liebhaber. Er hat uns zu aller Erst geliebt. Durch seine Liebe sind wir seine Kinder geworden. Wir sind seine persönlich Auserwählten. Gott selbst wird sich sorgen, dass wir in ausreichendem Maße „geschmückt“ werden mit „Schmuck“!
Dieser „Schmuck“ drückt sich nicht nur innerlich aus – Gott beschenkt uns auch ganz reell. Gott versorgt uns nicht nur mit dem Nötigsten- nein er möchte uns auch sehen lassen, wie sehr er uns liebt durch „Schmuck“ den „er besorgt“. Gott passt sich mit dem Beschenken an die Wünsche seiner Kinder an. Für den einen ist es Schmuck, für den Nächsten ein Urlaub, für den anderen ein Kleidungsstück. Gott ist nichts unmöglich.
Er sorgt sich wie ein Vater um seine geliebten Kinder.
Das Wichtigste ist, dass wir mit aller Kraft auf ihn vertrauen. Auf Ihn bauen mit all unseren Möglichkeiten und ihm unsere „Schmuckstücke“ die wir aus seiner Hand erwarten auch konkretisieren. Er wird sich zur rechten Zeit darum kümmern und uns beschenken, weil er unser Vater ist und wir seine Kinder.
Wir haben die große Chance alles aus seiner Hand erwarten zu dürfen. So sind wir nicht mehr für den „Schmuck“ unseres Lebens zuständig, sondern Gott und er weiss am Besten welcher „Schmuck“ zu uns passt und wann der rechte Zeitpunkt ist, dass wir beschenkt werden sollen. Er möchte uns beschenken – geben wir ihm konkrete Möglichkeiten.
Sonntag, 16. Dezember 2018
Wie oft denken wir, wir wären alleine mit unseren Nöten und Sorgen. So lange wir in der Einsamkeit damit bleiben wird dieses Gefühl uns nicht verlassen. Wir denken es ist leichter niemanden von unseren Ängsten, Nöten, Sorgen zu berichten. Wir denken so bewahren wir unser „Gesicht“. Niemand geht meine Probleme etwas an. Keiner kann mir dabei helfen. So belaste ich die anderen nur.
Da spricht unser Stolz zu uns. Sind wir uns dessen bewußt. Dieser Einfluß bewirkt, dass wir denken wir sind nicht auf die Hilfe anderer angewiesen. Wir meinen nur die eigene Stärke zählt. Wir unterschätzen die Kompetenz der anderen. Wir verweigern auch die Hilfe für andere. Wir misstrauen der Liebe der anderen an uns.
Gott hat uns nicht als Einzelgänger geschaffen. Gott will dass wir Gemeinschaft haben. Gemeinschaft in Freud und Leid. Gemeinschaft in der Schwäche und in der Stärke. Gemeinschaft mit jung und alt. Gemeinschaft mit reich und arm. Gemeinschaft mit Männern und Frauen. Gemeinschaft in der Vielfalt.
Die Gemeinschaft gibt uns Sicherheit. Die Gemeinschaft zeigt uns, vielen geht es ähnlich wie mir. Die Gemeinschaft zeigt neue Wege auf. Die Gemeinschaft schenkt Hoffnung. Die Gemeinschaft stärkt die Individualität. Die Gemeinschaft hilft beim Fallen und Aufstehen. Durch die Gemeinschaft spürt man Liebe. Die Gemeinschaft trägt. Sie macht Mut.
Nehmen wir andere Menschen unseres Vertrauens (wichtig) in unser Leben mit hinein. Öffnen wir uns für Menschen mit denen wir verbunden sind: die Familie, enge Freunde.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Dienstag, 11. Dezember 2018
Das Wort Gottes ist uns geschenkt. Betrachten wir es als ein Geschenk. Packen wir es förmlich aus. Enthüllen wir das Geschenk vom Papier. Schauen wir auf den Inhalt und beginnen wir uns darüber zu freuen, dass Gott uns das Geschenk seines Wortes gemacht hat.
Immer wenn wir sein Wort aufschlagen halten wir inne und werden wir uns bewußt, dass er uns dieses Geschenk immer wieder von neuem macht, damit wir es auspacken, betrachten und uns daran erfreuen. Gott will uns das Geschenk machen, dass wir ihm durch sein Wort begegnen. Er wird lebendig durch sein Wort. Wir können dieses Geschenk in jeder Situation unseres Lebens auspacken.
Gehen wir aber beim Auspacken innerlich so vor, dass wir ihn dabei begegnen wollen und ihn erwarten. Wir setzen so einen Schritt des Glaubens, dass er durch sein Wort zu uns spricht. Wir können dabei eigentlich nichts falsch machen. Die einzige Aufgabe die wir haben ist, diesen kleinen Schritt der Erwartung zu gehen.
Es wird uns nicht immer alles sofort erschlossen oder klar. Entspannen wir uns. Alles hat seine Zeit. Das Wort kann uns dort abholen, wo wir gerade stehen mit vielen oder wenigen Vorkenntnissen. Es kann uns Antworten geben so verschieden und individuell wie wir geschaffen sind. Lassen wir es auch zu, dass das Wort sich jedem auf "seine" Art erschlossen wird. Da zeigt sich die Fülle die in Gottes Wort steckt.
Beginnen wir so das Geschenk des Wortes auszupacken wird Gott zu uns sprechen. Nehmen wir seine Worte ernst und beginnen wir unseren Alltag danach auszurichten. Strecken wir uns danach aus, Dinge neu zu verstehen, die Perspektiven zu wechseln, Nuancen zu erkennen und genau hin und zu zuhören.
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