Sonntag, 4. August 2019























Der Stern in der Nacht

Wie ergreifend ist der Sternenhimmel in der Nacht. So erhaben, so majestätisch, so unbegreiflich. Das Licht leuchtet bis zu uns hinab – trotz dieser Entfernung. Dieses kleine Licht erleuchtet die Nacht. Danke, lieber Gott, Du hast diesen Himmel für uns gemacht. Es ist Deine Macht und Stärke. Wie unbegreiflich!
Jesus, Du bist das Licht in der Nacht. Du leuchtest in der Nacht. Ist alles um uns Nacht – nützen wir die Gelegenheit, uns in diese Nacht zu begeben und aufzuschauen. Suchen wir Dich als Stern in der Nacht. Du erleuchtest jede Nacht.
Wir neigen dazu, der Nacht in uns nicht begegnen zu wollen. Was für ein Irrtum. Genau dort steht Gott der Stern und leuchtet für uns. Gott hat immer einen Weg für uns in jeder Nacht. Er leuchtet für uns. Wagen wir uns in die Nacht. Danach kommt ein neuer Tag.
Je mehr wir unsere persönlichen Nächte erkennen, um so eher kann sich das Licht in uns ausbreiten und uns leuchten. Gott will alles in uns zu Licht verwandeln. Freuen wir uns, wenn wir unsere Nächte erkennen. Gott zeigt sie uns, um sie ins Licht zu bringen und Verwandlung zu schenken.
Alles, was Gott in uns zum Leuchten bringt, dient dazu, Sein Reich auf Erden zu erweitern und zu bauen. Künden wir anderen Menschen von diesem Licht, das wir erkannt haben. Sprechen wir von den Veränderungen in uns durch Ihn. So vermehrt sich das Licht in der Welt. Der Funken springt über und entfacht ein Feuer...
Gottes Wirken wird für uns zur größten Freude in unserem Leben!
Danke lieber GOTT, daß Du all dies in uns bewirkst.

Freitag, 7. Juni 2019













Power of God 
Wir Christen benötigen so sehr den heiligen Geist. Ohne ihn vermögen wir NICHTS. Was hat dieses Wissen für unser tägliches Leben für eine Konsequenz? 
Leben sie im ALLTAG mit dem heiligen Geist? Laden Sie den heiligen Geist täglich in ihr Leben ein? Vergessen wir nicht – ohne den heiligen Geist vermögen wir nichts! Dies klingt provokant. Schauen wir hinaus in die Welt, gibt es mehr Menschen die ohne den heiligen Geist durchs Leben gehen und scheinbar auch gut zu recht kommen. Wie ist dann diese Behauptung haltbar?
Viele Menschen tragen verborgen in ihrem Leben Schmerz, Trauer, Unerfülltheit, Verlassenheit, Egoismus, Einsamkeit, Leid etc. Man vermutet sie hätten alles was ihr Herz begehrt – aber.....
Vergessen wir nie!- ohne den heiligen Geist vermögen wir nichts. Wir finden nur mit ihm hier auf Erden unabhängig von den Menschen Glück, Friede, Freude, Angenommensein, Hoffnung, Halt, Geborgenheit, Zufriedenheit, Erfüllung ect.. Nur durch ihn erkennen wir den Vater im Himmel, nur durch ihn hören wir Gottes Stimme, nur durch ihn entsteht und wächst unser Glaube, nur durch ihn können wir gutes in unserem Leben empfangen und weiter geben, nur durch ihn verstehen wir das Wort Gottes und nur durch ihn wird unser  Glauben lebendig. 
Der heilige Geist ist der wunderbare Ratgeber, der Beistand, der Tröster, das Licht, Hilfe in der Not etc. 
Ohne den heiligen Geist vermögen wir nichts- dies hat zur Folge dass kein Tag vergehen sollte ohne dass wir den heiligen Geist in unser Leben einladen. Er ist der beste und treueste Beistand für unser Leben! 
Ich bin gekommen damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.(Joh 10,10). Dieses Leben in Fülle erhalten wir nur mit und durch den heiligen Geist der uns geben ist.  Strecken wir uns täglich nach seinem heiligen Geist aus. Er bringt wahres Leben, leben in Fülle. 


Freitag, 17. Mai 2019









Der Baum des Lebens
Der Baum des Lebens ist  jedem Christen gegeben. Es ist ein großer und erhabener Baum. Er ist ausladend, schattenspendend und gesund. Sein Stamm ist fest und verwurzelt. Dieser Baum zeigt uns den Weg zum Leben.  Dieser Baum steht als Bild für die Erkenntnis von Gut und Böse. Bist du mit Gott unterwegs und suchst ihn mit all deiner Kraft, dann ist dir dieser Baum geschenkt. Gott schenkt dir die Erkenntnis von Gut und Böse. Diese Erkenntnis schützt und bewahrt dich vor größerem Unheil. Er lenkt dein Leben, gibt dir Kraft und Mut auf Gottes Wegen zu gehen.
Wie oft zweifeln wir und fragen uns – sind wir auf Gottes Weg? Was ist richtig und was ist falsch?  Wir können nicht alles richtig machen!!! Aber wir können Gott um Erkenntnis von Gut und Böse bitten. Geben wir uns Zeit, in schwierigen Situationen, genau dieser Frage nachzugehen. Wie gut zu wissen, dass Gott uns diese Erkenntnis zusagt. Er bevollmächtigt uns, diese Unterscheidung erkennen zu können. Wir sind so nicht schutzlos, verlassen, orientierungslos uns selbst ausgeliefert. Nein wir haben einen innerlichen Kompass, der uns führt und leitet. Je mehr wir mit Gott verbunden sind, desto mehr wird dieser Baum seine volle Pracht entwickeln, uns Schatten spenden und Leben in uns bewirken. Leben erlagen wir, wenn wir immer mehr den guten Weg erkennen und gehen. Die Früchte dieses Baumes werden uns satt machen und ernähren.  Die Freude und  Kraft kommen in unserem Leben zu Geltung. 
Zweifeln wir nicht so viel! Grübeln wir nicht so lange. Beten wir zu Gott um diese Erkenntnis. Fragen wir Gott konkret um seine Weisheit. Er wird zu unserem Herzen sprechen. Herr du kennst deine Schafe und sie hören auf deine Stimme. Sie folgen dir. Sind wir voller Vertrauen, dass Gott diesen Baum fest in unser Herz eingepflanzt hat und er immer prächtiger und kräftiger wird, je mehr wir Gott in unser Herz Einlass gewähren. 
Welch großen  Schatz tragen wir durch Gottes umfassende Weisheit in uns. Er ist uns zu jeder Zeit Ratgeber und Freund. Wir können immer um die Erkenntnis des guten Weges bitten und ruhig und gelassen sein- der Baum ist uns gegeben- wir sind sicher und geborgen in Gott. 
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des  Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse(1 Mos 2,9).Dieser Baum schenkt uns Erkenntnis und Leben!

Samstag, 27. April 2019






Väterliche Rosen empfangen           

Gott möchte für uns ein Vater sein. Wir werden von Kind auf väterlich geprägt durch unseren leiblichen Vater.  Wir projizieren unsere Beziehung mit unserem leiblichen Vater auf unseren „Vater im Himmel“. Haben wir einen zärtlichen, verantwortungsvollen, liebevollen Vater erlebt – erwarten wir diese Eigenschaften automatisch auch von unserem „Vater im Himmel“. Wurden wir verletzt, gekränkt, verlassen, haben diese Erlebnisse Einfluss  auf unsere Beziehung mit Gott als unser  „Vater“. Diese Tatsache ist gut zu wissen und es hilft Zusammenhänge herzustellen. 

Gott möchte unser „Vater“ sein, der sich um uns sorgt,  uns versorgt und umsorgt. Gott möchte durch seine Vaterliebe alle unsere menschlichen Beziehungen heilen. Je mehr diese Heilung sich an unseren Herzen vollzieht, desto mehr gelangen wir in unsere wahre Bestimmung: Kinder Gottes zu sein die alles, aber auch alles von ihm und durch ihn empfangen. 
Damit wir diese Dimension täglich inhalieren, hat Gott uns „das Vater unser“ als ein Gebet für jeden Tag, für den Alltag gegeben. Beten wir dieses Gebet mit dem Herzen, entdecken wir welch ein Schatz und Reichtum darin verborgen ist.

Was heißt dieses Wissen für uns in unserem Alltag?
Geben wir nicht auf die Verletzungen unseres Herzens durch die menschlichen Beziehungen vor Gott zu bringen. Gott möchte der König und Vater unserer Herzen sein und werden. 
Meditieren wir die Tatsache dass wir einen „Vater im Himmel“ haben. 
Bringen wir Gott unsere Verletzungen und bitten wir ihn um seine Heilung. 
Beten wir das „Vater Unser“ mit unserem Herzen. 
Versöhnen wir uns mit unserem leiblichen Vater, wenn Wunden zu Tage treten. 


Herr du Vater unserer Herzen- dir ist nichts verborgen. Werde du der König unsere Beziehungen. Heile du was verwundet ist. Lass mich dein „Vaterherz“ immer tiefer erkennen und spüren. In deinen Händen darf ich ruhen. Amen

Mittwoch, 17. April 2019


Dein Körper
Wer möchte nicht schlanke Beine haben? Wir alle wissen, wie das Schönheitsideal von heute auszusehen hat. Wie viele Gedanken drehen sich täglich um unser Aussehen? Werden wir aufmerksam und beobachten wir unsere eigenen Gedanken für uns selbst und für die Menschen die uns begegnen. Beurteilen wir uns und den Menschen mit positiven, aufbauenden, liebevollen Blicken oder überwiegt die Kritik? 
Bitten wir Gott unsere Blicke auf uns Selbst und auf unsere Mitmenschen zu reinigen. Wie schnell beurteilen und verurteilen wir. Jeder von uns benötigt Verzeihung und Vergebung von Gott in diesem Bereich! Wie schnell sündigen wir. Wie streng sind wir mit uns Selbst. Wie wenig hat Gott hier ein Wörtchen mit zu reden! Das ist unser persönliches Problem. Wir können in diesem Bereich nicht auf Gott bauen - wie soll er diesbezüglich Veränderung bewirken?
Gott möge uns seinen Blick auf unseren Körper und den Körper unserer Mitmenschen schenken. Gottes Blick auf uns und auf den Menschen ist voller Liebe uns Zärtlichkeit – egal was die Waage sagt oder wie groß unsere Nase ist.
Können wir Gottes Blick empfangen, dann erhalten wir neue Kraft. Wir bekommen eine neue Liebe für uns Selbst und für unseren Körper. Auch unsere Mitmenschen erkennen wir im neuen Licht. Wir fühlen uns frei. Gott setzt neue Kräfte frei, um uns zu stärken, auch für die Pflege und den rechten Umgang mit unserem Körper. Beginnen wir uns selbst zu lieben, damit Gottes große Liebe für uns in unseren Körper einziehen kann. 

Sind wir uns bewußt, wir sind der Tempel Gottes. Gott wohnt in uns. Heiligen wir ihn zu seiner Herrlichkeit. 

Montag, 8. April 2019









Wunder
Wir wissen um viele Wunder, die Gott im Leben von Heiligen und unter uns Menschen gewirkt hat.  So oft sind wir versucht zu sagen: ja es gibt Wunder – aber nicht bei mir. Wir verlieren oft den Glauben an Wunder in unserem Leben. Das verwundet das Herz Gottes. Gott ist jederzeit bereit an uns und unter uns Wunder zu wirken. 
Was fehlt uns, dass wir an Wunder glauben können, sie von Gott erwarten und erleben?
Die Antwort ist so einfach und banal: der Glaube. 
Kultivieren wir unseren Glauben – es gibt nichts Wichtigeres im Leben. Gott Raum geben und mit Gott leben als unser bester Freund und Helfer. Er tut große Dinge, die nicht zu erforschen und Wunder, die nicht zu zählen  sind (Hi 9,10).
Gott hat alle Möglichkeiten. Gott hat keine Grenzen- ihm ist alles möglich. Wir müssen beten! Hören wir nicht auf zu beten. Das Gebet bewirkt Wunder. Gott prüft uns in Geduld und Ausdauer. Gott ist mit uns und sorgt. 
Sprechen wir konkret mit Gott. Stellen wir ihn Fragen und erwarten Antworten und Hilfe. Er möchte für uns sorgen, wie ein guter Vater. Maria seine Mutter möchte für uns sorgen, wie eine gute Mutter. Gott wirkt Wunder auch durch sie. Ihre Herzen schlagen im selben Rhythmus. 
Danken wir für die Wunder – für jedes Wunder! Sie sind nicht zu zählen. Die Dankbarkeit bewirkt an uns zahlreiche Wunder. 
Gott ist der Schöpfer aller Dinge. Vergegenwärtigt man sich diese Tatsache, ist es nicht verwunderlich, dass er weiter täglich Wunder wirkt.
Beten und bitten wir um den Glauben an Wunder. Gott ist treu zu seiner Zeit! Er weiß, was unser Herz heil macht und  was es benötigt. 

Mittwoch, 27. März 2019







Konsequenzen des lebendigen Glaubens
Ist die Entscheidung gefallen mit Gott durch den Tag und das Leben zu gehen, dann hat dies Konsequenzen deren wir uns bewusst sein sollen. Diese Konsequenzen sollen uns nicht Angst machen! Wenn man um sie weiß, kann man sicher besser schützen und wappnen. 
Leben wir mit Gott machen wir uns dadurch nicht nur Freunde. 
In unserer Welt  ist die Mehrzahl der Menschen ohne Gott unterwegs. Sie wollen nichts von ihm wissen und noch mehr sie tolerieren ihn auch nicht im Leben ihrer Freunde und Angehörigen. Beginnen wir offen mit unserer Herzensangelegenheit umzugehen, machen wir uns nicht nur Freunde, nein wir machen uns auch Feinde. 
Wir hören der Glaube sollte eine private Angelegenheit sein und bleiben.
Deine ungläubigen Freunde und Verwandte beginnen dir Vorwürfe zu machen dein Glauben für dich zu leben, aber doch bitte nicht andere mit auf deine Spur bringen. Was denken denn die Leute. Zum Schluss kommen wir in Verruf.
Erreichen sie nicht ein Innehalten, dann kommen die Sorgen man verliere den Realitätsbezug und sei verrückt- bis hin man hätte sein Leben nicht in Griff.
Wie geht man mit diesen Konsequenzen um?
Sind wir uns eines bewusst:
Selig die um meines Namens Willen verfolgt werden denn ihnen gehört das Himmelreich 
Selig seid ihr wenn ihr um meinet Willen beschimpft und verfolgt werdet, (Mt5,10 ff)
Selig seid ihr wenn euch Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschliessen wenn sie euch beschimpfen und in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. (LK6,22)
Wir sind durch sein Wort gewarnt. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr werden wir die Konsequenzen spüren. Aber es gibt eine gute Nachricht:
MIT GOTT SIND WIR SIEGREICH!
Das Wichtigste dabei ist, Gott nicht aus dem eigenen Leben zu streichen. Ihn immer weiter mehr zu lieben als die WELT. Er ist unsere sichere Burg und unsere Zuflucht. Er  wird sich persönlich wird für uns einsetzen. Vertrauen wir auf Ihn und seine Macht. 
Es ist ein gutes Zeichen, wenn wir diese Verfolgungen spüren – es zeigt wir lieben Gott und sind somit auf seiner Seite.  

Mittwoch, 20. März 2019


Die Freude am Herrn ist meine Kraft
Wir sind ständig auf der Suche nach Kraftquellen in unserem Leben. Der Sport, der Konsum in all seinen Facetten, Wellness, gutes Essen, Freizeit, und vieles mehr. Es ist keine Frage wir brauchen Kraft für den Alltag. Es gibt viele Dinge die uns Kraft geben. Es kommt auf das Zusammenspiel an- auf die Harmonie. Die Welt ist uns gegeben damit wir sie nützen. Wichtig ist dabei, sie im richtigen Augenblick sinnvoll zu nützen. Die Fragen lauten wie gehe ich richtig mit diesen Quellen um und welche Quelle ist die tiefste? Macht es Sinn auf eine Kraftquelle alleine zu setzen? Wie entdecken wir unsere persönlichen Kraftquellen? 
Versuchen wir Gott in diese Fragen miteinzubeziehen. Er kennt uns besser als wir uns selbst kennen. Er weiß um uns. Er möchte, daß es uns gut geht. Er will auch, daß wir Freude täglich im Herzen spüren. Er gibt unserem Tun eine Richtung, Zuversicht, Halt und Ziel. Suchen wir den Kontakt zu Gott, entwickeln wir ein sensibles Gespür für uns selbst. Wir nehmen uns Zeit für uns selbst und erhalten somit einen größeren Überblick über unser Leben. Wir nahen der innerlichen Ruhe da wir den Blick von uns selbst auf Gott lenken. Wir geben ein Stück Verantwortung ab und begeben uns in die Hände Gottes. Er wird uns führen und leiten zu unseren persönlichen Kraftquellen.
Durch Gott entdecken wir mehr Kraftquellen in unserem Leben. Wir leben in der Welt aber erleben sie anders- tiefer. Wir erkennen wie und wann wir diese Quellen nützen dürfen und sollen. Wir fühlen große Dankbarkeit für die Fülle die Gott uns spüren lässt. Das Leben bekommt Geschmack und die Freude kommt in unser Leben zurück. 

Montag, 11. März 2019









Die Sorge um das tägliche Leben
Wir Menschen sind eingenommen von der Sorge um das tägliche Leben. Dauernd „geistern“ die "to-do" – Listen in unserem Kopf herum.  Die Probleme des Tages, der Woche, des Alltags, des Lebens bestimmen unsere Gedanken. Wo hat Gott da Platz? Kann Gott sich in diesen Köpfen einmischen?
Wir Christen haben die schöne Möglichkeit alle Sorgen Gott zu geben. Sorgt euch nicht um den morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage (Mt 6,34).So zu leben ist eine große Herausforderung, aber auch eine Chance. 
Diese Haltung bedeutet nicht – ich selbst muss nichts mehr tun – Gott sorgt. Es geht darum Gott in allem zu suchen, offen zu sein für seine Hilfe, in der Gegenwart zu leben, sich führen zu lassen und aus seiner Kraft zu leben. Wir alleine sind überfordert und schnell kraft- und machtlos. Gott hingegen gibt Kraft ohne Ende, Gott führt und zeigt den Weg aus den Sorgen. Gott bewirkt, dass wir keinen Mangel leiden auch in schweren Zeiten. In seiner Macht, kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, sodass euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun. (2 Kor 9,8)
Dieses Vertrauen, diese Gewissheit können wir aufbauen. Wir erfahren und erkennen diese Tatsache durch ein Leben nah an und mit Gott. Beten, beten und beten ist die Waffe für diesen „bequemen“ Weg. Gott suchen, Gott fragen, mit Gott sein, mit Gott sprechen ist das Rezept. Geben wir nicht auf, resignieren wir nicht- glauben wir an sein Wort und ergreifen wir Gottes Hand in den Sorgen des täglichen Lebens. 

Freitag, 1. März 2019







Die Kraft des Glaubens
Haben wir uns schon mal die Frage gestellt, was eigentlich der Glaube in uns selbst bewirkt? Wie verändert sich das Leben aus dem Glauben heraus? Wozu dient uns der Glaube in unserem Alltag?
Erkennen können wir Menschen, die aus dem Glauben heraus leben, an den Früchten des Glaubens: an der Liebe, der Freude, dem Frieden, der Geduld, der Freundlichkeit, der Gütigkeit, der Sanftmut, und der Keuschheit.
Je mehr wir von Gott in unserm Sein durchdrungen sind, desto mehr erkennen wir  in uns selbst und bei unseren Mitmenschen, die oben genannten Früchte des Glaubens. Wir erlernen immer mehr diese Fähigkeiten. Wir erkennen unsere eigenen Fehler und Schwächen. Wir erhalten eine Offenheit, für die Verschiedenheit, der Menschen. Wir gehen bewusster durch den Tag. Wir empfinden Empathie für die Herzen der anderen. Wir erkennen Nöte früher. Wir erhalten Kraft und Hoffnung in schweren Zeiten. Wir finden Weisheit welche Schritte zu gehen sind und vieles mehr.
Sicherlich haben wir jedoch keine Garantie, dass jeder Christ auf diesen Weg des Heils geht, auch wenn er dies von sich selbst behauptet. Zusätzlich ist der Glaube auch keine Garantie, dass wir keinen Schwierigkeiten mehr im Leben begegnen.
Jeder Mensch geht einen individuellen Weg mit seinem Schöpfer. Niemand kann beurteilen wer richtig oder falsch unterwegs ist. 
Gott ist der Lenker und Richter. Er bewirkt alles und ist in allem. Sein sind wir. Er lässt die Früchte in uns wachsen und gedeihen nach seinem und gemäß unserem freien Willen. 
Lassen wir uns nicht entmutigen. Sind wir uns der Früchte des Glaubens bewusst und erkennen wir darin, wie sehr Gott uns liebt, uns verändert, uns stärkt und bewahrt. 

Sonntag, 24. Februar 2019









Die Felswand

Stell dir vor du stehst vor einer steilen Felswand und jemand fordert dich auf, du sollst sie hinauf klettern. Deine erste verständliche Reaktion ist zu sagen das geht unmöglich weil, weil, weil. All deine Argumente sind logisch, verständlich und nachvollziehbar. Unsere erste Reaktion ist, unser Herz zu verschließen und andere Wege zu suchen. 
Der liebe Gott jedoch möchte dich zum mutigen Streiter ausbilden. Er wird dich regelmäßig an deine Grenzen führen. Immer wieder wirst du dir denken nein diese Herausforderung ist zu viel verlangt. Mir reicht es, ich will meine Ruhe und meinen Frieden. 
Wie langweilig ist doch ein Leben ohne Herausforderungen. Überall suchen wir sie – wollen etwas erreichen, höher hinaus kommen und nicht untätig sein. Sehen wir jede Herausforderung der wir in unserem Leben begegnen als eine Chance Gott zu begegnen. Vertrauen wir auf ihn, dass er uns hilft die Felswand anzuschauen, genaue Konturen wahrzunehmen, Tritte zu finden um sie zu erklimmen. Die Herausforderungen sind nicht umsonst. Sie sind nicht ein lästiger Beigeschmack unseres Lebens. Nein sie sind dazu da uns zum Leben zu führen, heiler zu werden, uns helfen zu lassen, Verzeihung zu erleben, offen zu werden für neue Wege, Freiheit zu erleben und die Fülle der Kinder Gottes zu spüren. 
Beginnen wir mutige Schritte zu setzen. Dabei ist es am schwierigsten den ersten Schritt zu setzen. Ist dies erfolgt, ist jeder weitere Schritt nicht mehr so hart erkämpft wie der aller erste. So üben wir uns im Vertrauen auf den lieben Gott zu gehen. Unser Leben nicht alleine in die Hand zu nehmen, sondern auf Gottes Hilfe zu bauen. 
Je mehr wir schaffen die Herausforderungen als Chance zu sehen und erste Schritte des Vertrauens zu setzen diese Berge zu erklimmen, werden wir Gottes Hilfe spüren erleben und fest werden im Vertrauen und Glauben an ihn.

Montag, 18. Februar 2019









Die "Stolpersteine"

Es gibt „Stolpersteine“ des Glaubens. Damit sind die Momente gemeint in denen wir an unserem Weg mit Gott zu zweifeln beginnen. 
Wie kann all das Leid in der Welt und in meinem Leben Gott zulassen, wenn er doch allmächtig ist.
Ich bin so auf der Suche nach Gott, bete regelmäßig und nichts tut sich.
Ich spüre Gott nicht und habe ihn noch nie gespürt.
Wie kann denn die Bibel die vor 2000 Jahren verfasst worden ist heute noch ihre Gültigkeit haben. Das ist doch total veraltet und nicht mehr der Zeit entsprechend. 
Dieser mein Mitmensch, behauptet er glaubt an Gott und ist in meinen Augen total egoistisch und null hilfsbereit.
Die Kirche stirbt doch aus, das zeigt doch wie wenig zeitgemäß und unattraktiv der Glaube ist.
Schau wie viele Priester das Evangelium verkünden aber selbst so viel Unrecht tun. 

Diese Liste könnte noch beliebig mit weiteren Stolpersteinen gefüllt werden. Hilft uns das?
Ohne Frage es stecken einige Wahrheiten drin. Auf manches haben wir Christen auch keine Antwort. Einige Vergehen der Kirche tun uns selbst weh. Manche Stolpersteine muss jeder Einzelne für sich selbst vor Gott klären.  Etc.
Hilfreich für unseren Alltag ist: Beginnen wir den Balken aus unseren eigenen Augen zu ziehen, bevor wir auf den Splitter in den anderen Menschen zeigen.
Geben wir unsere eigene Ohnmacht mancher Probleme zu. Bleiben wir offen für die Kritik unserer „ungläubigen“ Mitmenschen. Vertrauen wir darauf, dass Gott der Schöpfer der Welt, sich um die Seinen kümmert. Strecken wir uns nach der Weisheit Gottes aus. 
Verlieren wir nicht Glaube; Hoffnung und Liebe für den lieben Gott.

Montag, 11. Februar 2019















Gottes Klarheit über den Wolken
In unserem Alltag sehen wir die ein oder andere Wolke in unserem Leben. Das kann mancher Kummer, manche Sorge, manche unerfüllte Hoffnung, manche Ängste, das Gefühl von Einsamkeit, manch Unfriede, unterschiedliche Festlegungen oder ähnliches sein. 
Gott weiß um diese Wolken. Gott wird manch Wolke verschwinden lassen, andere bleiben lange Zeit. Es kommen plötzlich neue hinzu. Es ist ein Kommen und Gehen der Wolken mit unterschiedlicher Dichte und Ausprägungen. 
Sehen wir diese Wolken als Herausforderungen Gottes an uns Menschen an. Das oberste Ziel ist es nicht, einen wolkenfreien Himmel zu erlangen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Laden wir Gott ein mit uns diese Wolken zu besuchen und ihnen zu begegnen. Gott steht über den Wolken. Er hat einen Blick von oben auf dieses Wolkenmeer. Er weiß wie sie stehen, wohin sie sich bewegen , welche Wolken gross und welche klein sind. 
Unsere Grundeinstellung dazu sollte lauten: Herr du weißt um meine Wolken – ich vertraue auf dich, dass du mich führst, begleitest und mir den Weg zeigst. Zeige mir wie ich mit diesen Wolken umgehen lernen kann. Herr danke, dass ich dir auf diesem Weg begegnen werde. 
Gott du treu sorgender Vater, danke dass du um all die Wolken meines Lebens weißt.
 Ich vertraue mich dir an, um deinen Segen und deinen  Schutz zu erlangen.
 Ich möchte auf deinen Wegen diesen Wolken begegnen und deine Stimme hören.
 Herr öffne mein Herz und statte mich mit all dem aus, was mich befähigt dir zu folgen.
 Danke, dass du der Herr über mein Leben bist. Amen

Donnerstag, 7. Februar 2019



















Sicherheit -

Wir Menschen benötigen ein gewisses Maß an Sicherheit.
Die einen spüren Sicherheit, wenn sie eine Lebensversicherung abgeschlossen haben, die nächsten benötigen ein Eigenheim und manch anderer einen Partner. Ist das die wahre Sicherheit?

Es ist doch immer wieder beeindruckend und beklemmend zu erfahren, dass es die wahre Sicherheit nicht gibt. Die Versicherung kann pleite gehen, das Haus muss verkauft werden oder der Partner verlässt einem.

In solchen „typischen“ Momenten des Lebens stehen wir plötzlich da und nichts gibt uns die vermeintliche Sicherheit.

Was sagt Gott dazu? Er lässt solche Erfahrungen in vielen Leben zu-

Ich bin der gute Hirte
Ich kenne die meinen
Wer mir folgt hat nicht auf Sand gebaut
Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben
Ich gebe euch ein Leben in Fülle
Sorg euch nicht um das tägliche Brot

Gott will unsere Versicherung sein. Gott will unser Haus sein in dem wir uns wohl fühlen. Gott möchte durch unsere Beziehungen zu uns sprechen.

Fangen wir an unsere Sicherheit in GOTT zu suchen. Das fordert heraus - bringt jedoch wahre Sicherheit.
 Alles vergeht - Gott besteht !

Freitag, 1. Februar 2019









Die Nachbarschaft
Wie geht es uns in unserem Alltag mit unserer Nachbarschaft? Was halten wir von unserem Hausnachbarn? Wie geht es uns mit den Leuten die uns täglich umgeben? Fühlen wir uns sicher mit ihnen oder unsicher. Können wir uns über diese Menschen freuen oder nicht? Können wir mit ihnen so sein wie wir sind oder müssen wir „Theater“ spielen? Nehmen wir uns Zeit für Ihre Anliegen und Sorgen? Nehmen wir uns Zeit mit ihnen Zeit zu verbringen?
Sind wir uns bewußt, unsere Nachbarschaft ist uns nicht zufällig gegeben. Gott schenkt uns unsere Nachbarschaft nicht für nichts. Den einen Nachbarn um streiten zu lernen, den nächsten um Sport zu treiben, den übernächsten um Sorgen zu teilen, wieder einen um Frieden zu schließen, wieder einen um ihn aus der Einsamkeit zu befreien etc. 
Gott möchte unser Bewußtsein schärfen für unsere Nachbarn. Gehen wir mit offenen Augen täglich aus dem Haus und begegnen unseren Nachbarn mit offenen Herzen – es wird unseren Alltag verändern. Plötzlich findet Versöhnung statt, wir fühlen uns nicht mehr einsam, wir können einander helfen, wir haben gemeinsam Freude. Freundschaften entstehen in unmittelbarer Nachbarschaft, wir erkennen eigene Fehler und erhalten Möglichkeiten diese zu überwinden, Eitelkeiten unserer Selbst kommen zum Vorschein und Gott kann sie verändern. Des weiteren nützen wir die Chance bei uns vertrauten Nachbarn für unsere Nöte und Sorgen anzuklopfen und um Hilfe zu bitten. Die Nächstenliebe ist in unmittelbarer Nachbarschaft so wunderbar zu entdecken.
Es liegt ein großer Schatz in der Nachbarschaft des Alltags vergraben. Beginnen wir diesen Schatz auszugraben. Gehen wir mutig mit Gottes Hilfe an die Arbeit. Gott liebt es durch die Begegnungen im Alltag zu unseren Herzen zu sprechen. 
NUR MUT! GOTT IST GUT!

Samstag, 26. Januar 2019








Kinder - Gottes Kinder
Wer sind in erster Linie unsere Kinder? Zu aller erst sind sie Kinder Gottes. 
Danken wir täglich dem lieben Gott für unsere Kinder- danken wir für ihr Sein  so wie sie uns geschenkt sind. Tragen wir den Dank, die Sorgen, die Nöte, die Ängste, die Hoffnungen – alles vor Gott. Bitten wir um Verzeihung, wenn wir vergessen haben für die Fülle die wir durch sie in unserem Leben haben zu danken. 
Unsere Kinder kommen auf die Welt sind ein unbeschriebenes Blatt, ausgestattet mit vielen Talenten. Wir beginnen mit ihnen zu leben, sie zu formen. Wir wünschen ihnen so viel Gutes. Wir wollen alles besser machen was wir selbst bei unserer Erziehung vermisst haben. 
Bitten wir den lieben Gott um eine gute Portion Demut in unserem Herzen. Der Großteil der Eltern geben ihr Bestes für ihre Kinder. 
Je älter diese werden, desto geringer wird unsere Einflußmöglichkeit. Wir können sie nicht mehr so steuern wie in den Kleinkindjahren. Sie entwickeln Ihre eigene Meinung. Wir müssen ihnen in dieser neuen Phase- Beginn der Pubertät - unsere Werte vorleben und mit Wort und Tat für sie da sein. Es nützt uns nichts, wenn die Kinder rebellieren, weiter stur unseren Weg und unsere Meinung durch zu fechten. Kommen wir mit ihnen in einen verbalen Austausch. Lassen wir ihnen Zeit sich auszudrücken. Schon da entspannt sich die Lage und die Suche nach einem gemeinsamen Weg kann beginnen. Es ist ein Weg mit ihnen und nicht ein Weg der ihnen aufgegeben wird. Wir erleben so wahre Beziehung, Liebe, Verzeihung und Versöhnung. 
Wir als Eltern erkennen sicher auch unsere Defizite in den konkreten Konflikten. Wir erkennen, an welcher Stelle wir ihre Talente unterschätzt haben, Momente in denen wir über sie verfügt haben ohne sie zu Wort kommen zu lassen, Wege die wir nie gedacht hatten sie wären begehbar sind plötzlich doch beschreitbar, und vieles mehr.
Bitten wir den lieben Gott unsere Defizite uns sichtbar zu machen. Der Weg der persönlichen Umkehr vor und mit unseren Kindern und vor Gott ist ein Weg in eine größere Fülle mit unseren Kindern und für unser persönliches Leben. 
Vergessen wir nie zu danken - das hebt Schranken.  

Freitag, 18. Januar 2019









Nationen 
„Ich kenne die meinen und die Meinen kennen mich“.In unseren Gebetsleben dreht sich viel um uns selbst. Das ist nicht verkehrt. Aber Es gibt eine Dimension die viel größer ist: „Er richtet den Erdkreis gerecht“ (PS 9,9).  Gott hat die Welt erschaffen. Gott ist Lenker der Nationen. Die Welt liegt in Gottes Hand.
Werden wir uns dieser Dimension bewußt. Gott geht es um jeden Einzelnen, aber auch um die ganze Welt. Jedes Tun des Einzelnen hat Auswirkungen auf den ganzen Leib der Kirche. Wir sind angehalten für die Welt global zu beten. Nicht nur den Blick auf unseren Mikrokosmos zu wenden sondern diesen global zu erweitern. Auch global von Gott Antworten zu empfangen. Gott möchte uns Einblicke, Verständnis für das Weltgeschehen geben. Er benötigt Arbeiter in seinem Weinberg, die weltpolitisch für ihn unterwegs sind. Menschen die weltpolitisch beten denken und handeln. 
Konkret in unserem alltäglichen Gebetsleben hat dies folgende Konsequenz:
Erweitern wir unseren Blick im Gebet auf die ganze Welt. Beginnen wir für die Lage der gesamten Welt regelmäßig zu beten. Bitten wir den Herrn um Erkenntnisse. Fragen wir Gott was ist unser persönlicher Auftrag als ein Glied der Kirche um das Weltgeschehen positiv zu beeinflussen? 
Gott ist viel größer als wir es uns vorstellen können. Er ist Schöpfer und wacht über seine Schöpfung. Er benötigt Arbeiter für sein Reich. Er beruft Menschen für Ihn global zu arbeiten über die Landesgrenzen hinweg. Werden wir starke Fürsprecher für eine gerechtere Welt im Sinne des Schöpfers. 

Samstag, 12. Januar 2019





















Geldsorgen?

So viele Menschen haben Geldsorgen. Manche ganz zu Recht - manche vielleicht auch nicht. Was will Gott für uns diesbezüglich?
Glaubst du es ist seine Absicht, dass wir Geldsorgen haben? Glaubst du, er interessiert sich nicht für dieses Thema?

Das Thema Geld spielt an vielen Stellen in der heiligen Schrift eine Rolle.
Gott möchte unser Versorger sein. Dazu ist es notwendig dass uns bewußt ist - unser Geld ist Gottes Geld. Wir sind die treuen Verwalter. Alles empfangen wir aus seinen gütigen Händen - dank der persönlichen Arbeitskraft die Gott uns schenkt, dank des Arbeitsplatzes den wir gewissenhaft mit Gottes Hilfe besetzen. Die Liste kann unendlich weitergeführt werden.

Folgende Fakten dürfen unseren Umgang mit Geld begleiten:

Gott möchte nicht, dass wir Mangel leiden!
Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr je Mangel gehabt? Sie sprachen: Nein, keinen (LK 22,35)

Gier nach Geld soll nicht unser Tun bestimmen:
Er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. (1 Tim. 3,3)

Wer Geld liebt, bekommt nie genug, wer den Luxus liebt, hat nie genug Einnahmen- auch das ist Windhauch. (Pred. 5,9)

Gott möchte, dass wir unser Geld teilen:
Sie sollen wohltätig sein, reich werden an guten Werken, freigebig sein und was sie haben mit anderen teilen. (1 Tim. 6,18)

Gott segnet dein Geben:
Du sollst ihm etwas geben und wenn du ihm gibst, soll auch dein Herz nicht böse darüber sein; denn wegen dieser Tat wird dich der HERR, dein Gott, segnen in allem, was du arbeitest, und in allem, was deine Hände schaffen. (5. Mose 15,10)

Setze Gott als den Verwalter deines Geldes ein und Du wirst erkennen, wie väterlich er für Dich sorgt. So kannst du Wunder erleben! Er wird sorgen, dass für das tägliche Wohl gesorgt ist und Du keinen Mangel erleidest.
Ja, es kostet Mut dieses Thema Gott abzugeben. Aber es gibt keinen besseren Verwalter deines Geldes. Zusätzlich kannst du Wunder erleben.

Montag, 7. Januar 2019









Sportlerherz
Was zeichnet ein Sportlerherz aus? Einige Eigenschaften dieser Menschen sind:  sie bewegen sich gerne, sie haben eine Leidenschaft, sie arbeiten an ihrem Körper mit Ausdauer, suchen danach siegreich zu sein, entwickelt sich immer fort, schenken ihrer Sportart Zeit, teilen gerne seine Leidenschaft mit anderen Menschen, sind offen für die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Sportgeräte und neueste Erkenntnisse, folgen Vorbildern, lassen sich von Trainern beraten, und achten auf ein ausgewogenes Leben. 
Alle Sportler, die sich mit diesen Wesensmerkmalen angesprochen fühlen können sicher sein, sie haben gute Voraussetzungen  in der Beziehung mit Gott sich zu Hause zu fühlen. Gottes Absichten für unser Leben decken sich mit denen eines Sportlerherzens. 
Gott liebt unsere Leidenschaften, Gott wirkt an uns immer ganzheitlich, er liebt wenn wir mit ihm ausdauernd werden, für Gotteserkenntnis benötigt es auch Zeit,  Gott schenkt uns neue Erkenntnisse, stellt uns Vorbilder des Glaubens zur Seite und zielt immer auf ein ausgewogenes glückliches Leben in dem Körper, Seele und Geist zur Entfaltung kommen. 
Als übergeordnete Eigenschaft hat ein Sportlerherz Ziele im Blick. Es möchte irgendeine Sporttechnik neu erlernen oder seine bisherigen Kompetenzen verfeinern. Hat ein Sportlerherz kein Ziel wird die Motivation für die Ausdauer, für die Leistung und das Voranschreiten schwerer fallen. 
Gott hat auch Ziele mit jedem Einzelnen von uns. Er führt uns nicht ziellos – nein er möchte Wege mit konkreten Zielen uns gehen lassen. Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben (Joh 14,6).
Sein Ziel ist neue Wahrheit für uns selbst und für unsere Mitmenschen. Zusätzlich ist sein Ziel das Leben. Ein Leben in Dankbarkeit, ein Leben in Frieden, ein Leben mit Zuversicht, ein Leben in Abhängigkeit von ihm, ein Leben mit tiefer Freude, ein Leben mit Freunden an unserer Seite, ein Leben das sich ständig verändert und offen ist für neue Entwicklungen und Strömungen. 
Alle Leidenschaften in unserem Leben nicht nur der Sport haben die Möglichkeiten dieses Sportlerherz in uns zu formen. Wissen wir um dieses Potential in unserem Alltag und entwickeln wir Leidenschaften mit  Sportlerherz.  Daran zu arbeiten und sich weiter mit Zielen zu entwickeln trainiert auch unsere Beziehung zu Gott. Gott sucht Sportlerherzen für sein Reich! Gott möchte uns ein Leben voller Sinn, Wahrheit und Leidenschaft  schenken.